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Vertonte Dichtkunst- Manengesang

11. Januar 2020 um 19:30

| Eintritt frei

Beschreibung

Achtung, Konzerttermin wurde auf den 11. Januar 2020 verlegt!

Der Manengesang von Atmani ist eine Folge von Liedern für Solostimme und Klavier. Texte von Dichtern aus der Romantik bis zur Moderne werden mit Kompositionen von Atmani sowie seinen Bearbeitungen von Werken der Komponisten Edvard Grieg, Felix Mendelssohn und Peter Tschaikovsky zusammengeführt. In der so geschaffenen Gesamtkomposition öffnet sich für den Hörer stufenweise ein Weg in die Tiefe und Qualität von Text und Musik. Das umfassend Menschliche der Musik erklingt.

ATMANI, Komponist, neben dem Manengesang schuf er eine Vielzahl an Kompositionen und leitete als Musiker vielfältige Projekte. Atmani ist auch als Autor, Maler und Forscher schaffend tätig und veröffentlichte zahlreiche Bücher in deutscher und englischer Sprache. In Moskau studierte er am Tschaikovsky Konservatorium Komposition. 1992 initiierte er das Josef-Matthias-Hauer-Festival in Bochum/Dortmund/Witten, bei dem er selbst auch als Musiker mitwirkte. Die Uraufführung der Lichtorgel, eines neuen, von Atmani geschaffenen weltweit einzigartigen Instrumentes, durch das musikalische Harmonien gesetzmäßig als Formen aus Licht erscheinen. Die Uraufführung war im Rahmen einer Ausstellung seiner Bilder im Museum of Contemporary Art, MoCA, Beijing im April 2017.

Nina Aristova wurde in Moskau geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von drei Jahren durch Olga Muchortova, eine Schülerin Sergei Rachmaninows. Ihr erster Kompositionslehrer war Professor Konstantin Bataschow, bekannt für seine Methode in der Nachfolge der „Mjaskowskij-Golubew-Kompositionsschule“, deren Schüler auch Alfred Schnittke war. Dirigat studierte sie bei Professor Vladimir Ponkin. Nina Aristova beendete ihr Studium als Konzertpianistin, Komponistin und Dirigentin mit Auszeichnung am Moskauer Tschaikowskij Konservatorium, an dem sie anschließend auch ein Postgraduierten-Studium absolvierte.

Leonhard Reso, Tenor, in Dresden geboren, wuchs Leonhard Reso in einer Musikerfamilie auf. Mit seinem Eintritt in den Dresdner Kreuzchor begann er schon im Knabenalter von neun Jahren seine musikalische und sängerische Ausbildung. Nach Abschluss seines Schulmusik -Studium in Den Haag, studierte er bei Martin Wölfel an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Gesang und war dort Mitglied des Vokalsolistenensembles. 2014 schloss er sein Masterstudium in Gesang mit ab.

Seit 2012 ist Leonhard Reso auch als Lehrbeauftragter für Gesang am Institut für Waldorf-Pädagogik Witten/Annen tätig.

Eintritt: 15 Euro

 

Details

Datum:
11. Januar 2020
Zeit:
19:30

Kartenreservierung

Manengesang
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Hinweis:
Reservierte Karten müssen bis 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.