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SUMMARY:Virtuose Klangkunst aus Russland
DESCRIPTION:Das Ensemble EXPROMPT macht auf seiner Deutschlandtournee\nStation im Kulturzentrum3klang. Die drei Berufsmusiker mit klassischer Ausbildung\nspielen ein Repertoire mit erstaunlicher Bandbreite\, auf traditionellen russischen Volksmusikinstrumenten.Die Balalaika\, die Domra und der Bayan sind zu sehen und zu hören.\nDas Programm bietet neben traditionellen Tänzen und Liedern auch Stücke von\nbedeutenden Komponisten wie M. Glinka\, P. Tschaikowsky\, S. Prokofiev\, S. Rachmaninov und D.Schostakowitsch \, sowie Polkas und Klezmer. Dabei stellen die Instrumentalisten \neindrucksvoll unter Beweis\, welche vielfältigen Möglichkeiten ein traditionelles\nInstrumentarium bieten kann.\nLassen Sie sich mitnehmen auf eine wirklich außergewöhnliche musikalische Reise!\n\n\n\nAlexey Kleshchenko\nAlexey - Spross weißrussischer Eltern\, aufgewachsen im „Stedl“\, dem \njüdischen Viertel der Stadt Bobruisk\, in der Zeit der Sowjetunion. Sein \nunmittelbarer Nachbar war ein Rebbe. In diesem Umfeld gab es viele \nkünstlerisch tätige Menschen\, u.a. auch die Leiterin der örtlichen Musik-\nschule\, die Alexeys Mutter auf das musikalische Talent ihres Sohnes \naufmerksam machte und empfahl\, ihn zum Musikunterricht zu schicken.\nSo kam es\, dass sich Alexey von seinem 8. Lebensjahr an mit der Balalaika \nbeschäftigt. Er hat den langen\, harten Weg durch das bewährte russische \nmusikalische Erziehungssystem bis hin zum erfolgreichen Abschluss des \nHochschule für Musik und Master-Studium absolviert. \nSchon während des Studiums gründete er 1995\, zusammen mit seiner Frau \nOlga\, das Quartett EXPROMPT\, mit dem er inzwischen weltweit unterwegs ist. \nZu seinem Instrument hegt Alexey eine innige und geradezu leidenschaftliche \nBeziehung\, denn es ist ihm gelungen\, eine von Semion Nalimov (berühmter \nMeister unter den Instrumentenbauern – russischer Stradivarius) gefertigte \nBalalaika zu erwerben. \nOlga Kleshchenko\nOlga stammt aus einem Elternhaus mit weißrussischen und polnischen \nWurzeln\, ansässig in Orscha\, Belarus. Schon im Alter von sechs Jahren besucht \nsie die Musikschule. Ihre Lehrerin\, von Olgas außergewöhnlichem Talent \nüberzeugt\, überredet den Vater ihr ein gutes Musikinstrument zu besorgen. \nDieser setzt sich in den Zug und fährt den weiten Weg nach Schichovo (einem \nfür seine vielen Instrumentenbauer bekannten Dorf außerhalb Moskaus)\, wo er\nfür sein Töchterlein eine Domra erwirbt. Dieses Instrument\, das in Russland als \ndas älteste Saiteninstrument in der traditionellen Musik gilt\, bestimmt fortan \nihren Lebensweg. In der Provinzhauptstadt Witebsk\, mit der sich Namen wie \nMarc Chagall oder Mark Rothko verbinden\, besucht Olga vier Jahre lang das \nMusik-Kolleg am Ort. Dort absolviert sie erfolgreich diverse Wettbewerbe und \nlernt ganz nebenbei auch ihren späteren Ehemann Alexey kennen. \n1992 wechselt Olga zum Hochschule für Musik nach Petrozavodsk\, der \nHauptstadt Kareliens. Mit der Gründung des Quartetts Exprompt 1995 beginnt \nfür sie eine außergewöhnliche Konzert-Karriere.\n\n\nIlya Kurtev (Bajan)\nIlya Kurtev wurde 1958 in Bolgrad (Ukraine) geboren. Die Stationen seiner \nmusikalischen Ausbildung sind: Musikcolleg Tiraspol (Moldawien) und danach \nMoskauer Gnessin musikpädagogische Hochschule. \nNoch als Student war er erfolgreich auf nationalen und internationalen \nWettbewerbe:\n1976 – I Premie beim Musikstudenten Wettbewerb in Moldawien\n1982 – Goldmedaille des internationalen Wettbewerb der Ziehharmonika und \nAkkordeonspieler in Frankreich.\nNach dem Studium folgten Engagements in verschiedenen namhaften \nrussischen Orchestern und Ensemble als Bajan-Solist und auch im \nweltberühmten staatlichen russischen Ossipov Nationalorchester. \nZahlreiche Gastspiele mit den verschiedenen Ensembles und als Solist führten \nihn u.a. nach Deutschland\, Frankreich\, Norwegen\, Großbritannien und in der \nUSA.\n1999 erfolgte die Übersendung mit der Familie nach Deutschland.\nVon Januar 2001 bis 2002 folgte seine Arbeit beim Berliner Vokalensemble \n„Carl Maria von Weber“.\nIn den weiteren Jahren begleitete er Ivan Rebroff auf seine Tournee durch ganz \nDeutschland\, Österreich\, Frankreich und Schweiz.\nZurzeit ist er mit P. Orloff und den Schwarzmeer Kosaken unterwegs und ab \nHerbst 2022 beginnt die Zusammenarbeit auch mit dem EXPROMPT.\n\n\n\n\n\n Hier einige Links zu den jüngsten Auftritten des Ensembles während der Herbsttournee 2019 sowie von der russischen Kultur-Fernsehshow\,\nund Konzerten im renommierten Tschaikowski-Saal in Moskau.\n\n \tI’ll Karneval in Venedig - youtu.be/WV4g7cPePtE\n \tSäbeltanz (live in Shilov gallery\, Moskau) - https://youtu.be/O3fltRS_91c\n \tBlue canary - youtu.be/PYZPPnmf_ls\n \tDer blaue Ballon - youtu.be/GxuZ195-_nY\n \tFigaro: youtu.be/iiSZvQLBYxM\n \tKorobuschka (aus Tschaikowskij Saal in Moskau)\n
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