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SUMMARY:Klaviertrio Konzert mit der Pianistin Tomoko Ogasawara\, Musikhochschule Freiburg
DESCRIPTION:Programm:\n\nS.Rachmaninoff       Trio „élégiaque“   Nr.1 g-moll\nL.v.Beethoven          Trio  Es-Dur        Op.70 Nr.2\nF.Mendelssohn Bartholdy    Trio  Nr.2  c-moll  Op.66\n\nEintritt: 20 Euro\n\n \n\nDie Musiker:\n\nDie Geigerin Ulrike-Anima Mathé\, gebürtig in Deutschland\, ist auf \nden internationalen Konzertpodien sowohl als herausragende Solistin \nwie auch als begeisterte Kammermusikerin ein Begriff. Ihre weltweite\nKonzerttätigkeit ließen sie zu einer der führenden deutschen \nGeigerinnen ihrer Generation werden. Rezensionen preisen ihre \nInterpretationen für ihre intensive Ausdrucksstärke\, innigen Zauber \nund musikalischer Poesie\, für mühelose Technik und kluge \nGestaltung. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart.\nAls Solistin arbeitete sie weltweit mit renommierten Orchestern wie \nz.B mit der Tschechischen Philharmonie\, dem Dallas Symphony \nOrchestra\, der Camerata Salzburg\, dem Stuttgarter Kammerorchester\, \nder Staatskapelle Weimar und in-und ausländischen \nRundfunkorchestern zusammen. Sie trat auf bei den Berliner und \nLuzerner Festwochen\, den Festspielen in Schwetzingen\, Ludwigsburg\,\nLockenhaus und ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden \ninternationalen Kammermusikfestivals. \nNeben zahlreichen live-Radiomitschnitten wird ihre \nKünstlerpersönlichkeit in hoch geschätzten CD- Einspielungen von \nMax Reger\, Hartmann\, Korngold u.v.a. dokumentiert.\nIn den Achtziger Jahren wurde sie mit etlichen 1. Preisen bei \nrenommierten Wettbewerben ausgezeichnet\, wie z.B. beim \n„Europäischen Violinwettbewerb“ in Wien\, beim „Deutschen \nMusikwettbewerb" in Bonn\, bei den „Young Concert Artists \nAuditions“ in New York. Außerdem gewann sie als Preisträgerin beim\n„Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel zusätzlich den begehrten \nPublikumspreis.\n\n\n\n\n\nDer ehemalige 1. Solocellist der Bamberger Symphoniker \nMatthias Ranft ist gebürtiger Hamburger\, der siebenjährig seinen\nersten Cello-Unterricht erhielt. Er studierte zunächst in Hamburg bei\nArthur Troester\,in Freiburg i. Br. Bei Christoph Henkel und – als\nStipendiat des DAAD – bei Janos Starker in Bloominghton / USA. \nErste Orchestererfahrungen sammelte er zwischen 1981 und 1983 als\nSolocellist der Hofer Symphoniker\, noch ehe er seine Studien 1985\nmit dem Solistenexamen an der Hochschule für Musik Freiburg\nabschloss. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Bamberger\nSymphoniker.\nZuvor hatte Ranft 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin\ngewonnen. Seither nimmt er regelmäßig an diversen Festivals wie z.\nB. „Affinis“ in Japan teil und konzertiert als Kammermusiker u.a. im\nEnsemble ABRAXAS und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger\nNorrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes\, Jonathan Nott und\nJakub Hrusa.\nVon 2001bis 2004 unterrichtete er an der Hochschule für Musik in\nFreiburg i. Br.\nMatthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre\n1695.\n\n\n\n Die Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der\nStaatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann\nfür das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der\nHochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik\nFreiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung\nabschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der\nMusikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und\nGeorgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als\nFinalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ /\nBarcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der\ninternationalen Musikwelt\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester\nBerlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der\nKammerphilharmonie Bamberg - auch in kammermusikalischen\nFormationen wie dem Pianotrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble\n„ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in\nJapan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea\nZimmermann.\nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in\nder Philharmonie in Berlin konzertierte.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A.Mozart brachte sie seine sämtlichen\nKlaviersonaten zur Aufführung.\nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen\nvor. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara\nderzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf\nInternationalen Meisterkursen in Japan\, Deutschland und Frankreich.\nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler\nWettbewerbe.\n
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