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SUMMARY:Kammermusikraritäten\, für Bläser Streicher und Klavier
DESCRIPTION:Diese Kammermusik Matinee stellt uns Komponisten der Romantik aus Böhmen und Mähren vor.\n\nCYPRIAN ENSEMBLE FREIBURG\nNataša Maric\, Querflöte (a.Gast)\nJulien Laffaire\, Klarinette\nClarens Bohner\, Fagott\nMarc Nötzel\, Horn\nJohannes Blumenröther\, Violine\nTomohisa Yano\, Violoncello\nCarl-Martin Buttgereit\, Klavier\n\nDas Programm:\n\nAntonin REICHA Grand Quatuor Concertant Es-Dur\, op.104\n( 1770-1836) für Flöte\, Fagott\, Violoncello u. Klavier\nAdagio-Allegro\nAndante\nMinuetto\, Allegro assai\nFinale\, Allegro\nZdenek FIBICH Quintett D-Dur\, op\,42\n(1850-1900) für Klarinette\, Horn\, Violine\, Violoncello u. Klavier\nAllegro non tanto\nLargo\nScherzo\, Mit wildem Humor\nTrio I und II\nFinale\, Allegro von spirito\n\nDie Regionen Böhmen und Mähren stehen für eine Jahrhunderte alte lebendige\nMusiktradition\, die von Musizierlust\, rhythmischer Prägnanz und und der Suche nach der\neigenen Identität geprägt ist.\nInsbesondere A. Dvorak und B.Smetana standen in dieser Tradition der Einbeziehung des\neigenen kulturellen Erbes\, und waren auch dafür in ihrem Heimatland hochgeschätzt.\nDemgegenüber erhielt ihr Zeitgenosse Z. FIBICH seine Ausbildung u.a. in Berlin\, und\norientierte sich in seinem Schaffen mehr an Vorbildern wie F\, Mendelssohn-Bartholdy\,\nR.Schumann und anderen\, was ihm den Vorwurf mangelnder Heimatverbundenheit\neinbrachte\, und er deswegen in seiner Heimat nie eine vergleichbare Wertschätzung erfuhr..\nDaher gerieten viele seiner Kompositionen in den Schatten der beiden gefeierten\nZeitgenossen\, obwohl sie deren Werken an Originalität und Qualität in nichts nachstehen. A.\nREICHA war Zeitgenosse Beethovens und mit ihm befreundet\, obwohl er Beethovens\nSchaffen des Öfteren eher kritisch gegenüberstand.Dessen Kompositionen waren ihm oft zu\nradikal und kompromisslos\, während er eher in der klassischen Haydn-Nachfolge stand\,\nohne dabei seine von böhmischer Musizierlust geprägte Herkunft zu verleugnen.\nSo enthält das Programm Werke von zwei Komoonisten\, die in der heutigen Wahrnehmung\neher im Schatten der beiden „Grossen“ Dvorak und Smetana stehen \,aber ihre sehr\neigenständigen\, und nicht zuletzt aufgrund der farbigen Instrumentenkombinationen sehr\nhörenswerten Beiträge zur langen böhmischen Musiktradition geschaffen haben.\nLassen Sie sich überraschen.\n\n 
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